Neuer Gips: (12) Wie fällt der „Gesundheitsvergleich“ zwischen dem alten und dem neun Gips bei einem Wohnungsbrand aus?
Mit diesem Thema beschäftigte sich die RWTH Aachen. Ihre Bilanz: Mit Blick auf die entstehenden Rauchgase sind die aus dem modernen Gips gefertigten Baustoffe genauso günstig einzustufen wie solche aus „Naturgips“. Auch hier also eine gute Nachricht für private Bauherren, Modernisierer und Renovierer.
Neuer Gips: (13) Was sagen denn die Baubiologen?
Der Markenproduzent beauftragte das „Institut für Baubiologie“, den im Steinkohlekraftwerk VKR erzeugten Gips auf Herz und Nieren zu prüfen.
Das Gutachten ließ an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig. Es brachte die Analyse auf eine ebenso schlichte wie unmissverständliche Kurzformel: „ein empfehlenswerter Baustoff“.
Damit unterstützte man gleichzeitig den Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND).
Der - alles andere als „industriehörige“ - Kreis fordert seit geraumer Zeit, den modernen Gips nicht zu deponieren, sondern im Bauwesen verstärkt zu nutzen.
Neuer Gips: (14) Warum der „neue Gips” in jeder Hinsicht seinen Mann steht
Der Gips aus Steinkohlekraftwerken ist
- ein einwandfreier und sauberer Rohstoff
- das Ergebnis eines ausgereiften Verfahrens
- von gleich bleibend hoher Qualität
- eine Basis für Markenprodukte von Rigips
- gesundheitlich und baubiologisch erwiesenermaßen unbedenklich
- gut für Umwelt und Natur
- und damit dem „Naturgips” voll und ganz ebenbürtig.
Neuer Gips: (15) Wozu braucht man denn noch Naturgips, wenn es doch REA-Gips gibt?
REA-Gips steht nicht in ausreichender Menge zur Verfügung.
Naturgips ist daher unverzichtbar und seine behutsame Förderung notwendig. Wir tun das mit aller Umsicht und mit Rücksicht auf die Natur, die uns anheim gegeben ist. Dafür stehen wir allen im Wort: der Regierung, den Politikern, den Naturschutzbehörden sowie den Organisationen des Umwelt- und des Landschaftsschutzes.
Gesamtgipsverbrauch 1999*: 9,200 Mio. t
Zur Verfügung stehen REA-Gips und weitere synthetische Gipse 4,620 Mio. t
Deckungslücke, die durch Naturgips geschlossen werden muss 4,580 Mio. t
Neuer Gips: (16) Und warum muss ausgerechnet im Südharz Gips gefördert werden?
Weil Gips nicht überall zu finden ist. Es gibt in Deutschland zwei bedeutende Regionen, in denen er gefördert werden kann: in Baden-Württemberg mit dem angrenzenden Franken und Südharz.
Der Gips aus dem Südharz zeichnet sich durch besonderes gute Qualität und Reinheit aus. Das ist mit ein Grund, warum sich hier und in anderen Regionen Südniedersachsens eine gipsverarbeitende Industrie etabliert hat. Eine Industrie, die vielen Menschen einen zukunftssicheren Arbeitsplatz bietet. Darüber hinaus schaffen Gipsprodukte Arbeitsplätze im Handwerk und in der Maschinenbauindustrie.
Oberflächen
Oberflächengestaltung in Innenräumen für ästhetische Oberflächen mit RIGIPS in Perfektion