Viele Hauseigentümer nutzen das Dachgeschoss häufig nur als Lagerraum. Dabei könnte man im Handumdrehen zusätzlichen Wohnraum schaffen, etwa für ein weiteres Kinderzimmer oder ein Home Office. Besonders vorteilhaft ist dabei der Trockenbau: Rigips-Konstruktionen sind nicht nur schnell und wirtschaftlich zu errichten, sondern „belasten“ aufgrund ihres geringen Gewichts auch nicht die Statik des Gebäudes. Mit modernen Trockenbausystemen von Rigips wird in kurzer Zeit und mit vergleichweise wenig Aufwand vollwertiger und zudem besonders komfortabler Wohn- und Lebensraum geschaffen.

Flexible Grundrisse dank Trockenbau

Soll neuer Wohnraum unterm Dach entstehen, müssen in aller Regel die Dachschrägen sauber und zuverlässig bekleidet werden. Dafür optimal geeignet sind besonders robuste Lösungen, wie etwa die massive Wohnbauplatte Rigips Habito. Sie zeichnet sich durch ihre hohe Stabilität sowie ausgezeichnete Schallschutzeigenschaften aus. Diese Wohnbauplatte ist so robust, dass selbst im Übermut geworfene Schultornister oder gegen sie schlagende Stuhllehnen keine Spuren hinterlassen. Mit Rigips Habito beplankte Wände weisen deutlich höhere Oberflächenhärten auf als verputzte Massivbauwände.

Ein weiterer entscheidender Vorteil: Eine handelsübliche Schraube trägt in einer mit Rigips Habito beplankten Wand ein Gewicht von bis zu 30 Kilogramm. Beplankt der Heimwerker das Ständerwerk beispielsweise einer Trennwand zweilagig, sind sogar bis zu 60 Kilogramm pro Schraube „drin“. Bohrmaschine, Dübel oder zusätzliche Stützkonstruktionen werden überflüssig. Die Schrauben können ganz einfach mit einem Schraubendreher oder Akkuschrauber befestigt werden. Hängeschränke zum Beispiel können somit genau dort angebracht werden, wo sie benötigt werden, ohne dass man sich vorher über die Belastbarkeit seiner Wände oder spezielle Befestigungsmittel Gedanken machen muss.

Unterkonstruktion empfohlen

Ein Tipp für den Selbermacher: Zur Montage an den Dachschrägen empfehlen Baupraktiker die Verwendung einer Profilunterkonstruktion und nicht das direkte Anbringen der Platten an die Dachsparren. Zum einen gleicht eine Unterkonstruktion gegebenenfalls zu große Abstände der Sparren aus. Zum anderen beugt sie späteren Rissbildungen vor, die durch das „Arbeiten“ von Holz entstehen können. Beim Anbringen der Metallprofile auf den Sparren sollte darauf geachtet werden, dass eventuelle Unregelmäßigkeiten in den Sparren ausgeglichen werden.  

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